Die 110 Inseln Französisch Polynesiens werden von einem französischen Gouverneur verwaltet und liegen im südlichen Pazifischen Ozean, zwischen Australien und Südamerika.
Das Reiseziel Franz. Polynesien: Die Inseln sind gebirgig, vulkanisch, mit üppiger Vegetation bedeckt und größtenteils von Korallenatollen umgeben. Die von Touristen am meisten besuchte Insel ist Tahiti (960 qkm; 45 000 Einw.); aber auch Moorea [...]
Der moderne Teil der Stadt, in dem sich die meisten Hotels befinden und der da- her für fast alle Fremden die erste Berührung mit Athen darstellt, verdankt sein Gesicht im wesentlichen dem 19. Jahrhundert. Ägii Theodäri [111 Diese, den heiligen Theodoren geweihte Kirche, stammt aus der Zeit zwischen 1049 und 1075; mit schönen Portalen, Fenstern [...]
Antwerpen-Welt-Diamantenzentrum. In diesem Provinzialmuseum, eine Be- sonderheit Antwerpens, wird der Weg des Diamanten von der Fundstelle zum Schmuckstück oder zum Industriediamanten in anschaulicher Weise gezeigt.
Kein Besucher Athens sollte es versäu- men, schon bald nach seinem Eintreffen in Athen die Akropolis, das Wahrzeichen der Stadt und die bekannteste Sehenswürdigkeit Griechenlands, — zumindest kurz — zu besuchen.
Heute ist allerdings schon ein Zustand erreicht, der die Frage provoziert, ob sich wirksamer Naturschutz in vielen Fällen überhaupt noch praktizieren läßt, ohne die persönlichen Freiräume vieler Menschen empfindlich einzuschränken. Die Insel Sylt ist dafür in vielfältiger Hinsicht ein warnendes Beispiel. Wer die Dokumentation der heftigen Auseinandersetzungen der letzten Jahrzehnte analysiert, die ökologische Auswirkungen ökonomischer [...]
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Eine weniger hektische Entwicklung als die von Nachholbedarf und extremer Nachfragesteigerung diktierte, buchstäbliche Parforcejagd nach Kapazitätsausweitung hätte Westerland sicherlich ein angenehmeres Stadtbild beschert. Trotzdem ist es nicht völlig unbillig,
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Bemühungen um eine verbesserte Form von Buhnenanlagen haben zu den sogenannten Flunderbuhnen geführt, die mit runden, abgeböschten Köpfen die Brandungswellen verteilen, parallel zur Küste ablenken und Verkolkungen vor den Buhnenköpfen verhindern sollen.
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Ein kaltes Seebad beeinflußt unter anderem auch die Nebennierenzone, in der Cortison produziert wird. Auch die Produktion anderer Hormone wird gesteigert, vermutlich sogar die Sexualhormone. Das ist, wie Hermann Schreiber vermutet, vielleicht der Grund für das berühmte »Sylter Hochgefühl«.
Beim Baden im Meer treten noch erheblich stärkere thermische Reize auf als an der frischen Luft. Es erscheint seltsam, daß das kalte Seebad, das einen mehrfach stärkeren Wärmeentzug am Körper bewirkt als die Luft, von einem anfänglichen, rasch überwundenen Kälteschock abgesehen, in der Regel durchaus nicht als kühl empfunden wird. Das liegt am thermischen Ausgleichsmechanismus [...]
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Wer aus einer bundesdeutschen Metropole in Westerland anreist, womöglich hoch auf dem Wagen der DB, wird alles fast wie daheim finden: das laute Schienennetz des Bahnhofs, erdrückenden Autoverkehr, Menschenmassen, Bauten von geradezu schmerzhafter Geschmack- und Einfallslosigkeit.