julia on November 29th, 2009

Der Raki ist das Nationalgetränk der Kreter. Der klare Tresterschnaps, aus bereits ausgepreßten Weintrauben gewonnen, ist in allen Kafenia und selbst in manchen Hotels erhältlich; wer ihn kostet, versteht, warum die kretischen Männer ihm Kräfte und Kampfgeist stärkende Wirkung zusprechen. Der Raki, auch Tsigudiä genannt und einem einfachen italienischen Grappa im Geschmack ähnlich, wird nicht [...]

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julia on November 29th, 2009

Byzantinischem begegnet man in Kreta auf Schritt und Tritt. Man besichtigt byzantinische Kirchen, Wandmalereien und Ikonen, stößt auf byzantinische Burgruinen und Stadtmauerreste, hört von byzantinischen Traditionen, die in der Musik, in der Volkskunst und im Denken der Menschen fortleben. In nahezu allen Gotteshäusern trifft man auf den byzantinischen Doppeladler, Symbol der weiter bestehenden Kirche und [...]

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julia on November 28th, 2009

Stadtwaage (Waag). Die Jahreszahl 1488 im Giebelstein weist darauf hin, daß dieses turmähnliche Gebäude ursprünglich eins der Stadttore — St. Antoniustor — war. Erst 1617 wurde hier die Waage eingerichtet. Die kleine Pforte ist der Zugang zu den Gilderäumen. Eine dieser Zunftkammern, nämlich die der Maurerzunft (St. Barabara), ist noch im ursprünglichen Zustand erhalten. Die [...]

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julia on November 28th, 2009

Der Dam, früher Marktplatz von Amsterdam, gilt als das „Herz der Niederlande”. Daher erhebt sich hier das Nationaldenkmal mit seinem 22 m hohen Pylon, entworfen durch den Baumeister J.J.P. Oud, und Skulpturen von J.W. Rädecker; durch Königin Juliana 1956 eingeweiht. In die ringförmige Wand eingemauert: Urnen mit Erde aus den elf Provinzen der Niederlande sowie [...]

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julia on November 27th, 2009

Rathaus, dessen ältester Teil stammt aus den Jahren 1570 bis 1573, 1958 bis 1960 wurde es erneuert. Im Innern des alten Rathauses gehört zu den sehenswerten Räumen der Jan-Wellern-Saal. Den Mittelpunkt des Marktplatzes bildet das von Gabriel von Grupello geschaffene bronzene Reiterstandbild des Kurfürsten Johann Wilhelm II., kurz als Jan-Wellem-Denkmal bezeichnet; es wurde 1703 gegossen, [...]

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Königsallee, weltbekannt als die „Kö”. Beiderseits des relativ breiten Stadtgrabens, der in ganzer Länge von baumbestandenen Grünanlagen gesäumt wird, sind es eigentlich zwei völlig getrennte Straßenzüge mit gemeinsamen Namen.

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julia on November 26th, 2009

Kersten und La Baume beschreiben insgesamt etwa 100 Grabfunde aus der Steinzeit, der Bronzezeit und der Eisenzeit sowie Siedlungen und Wälle aus der Eisenzeit im Bereich der Gemarkung Wenningstedt. Viele dieser Funde wurden im Roten Kliff vom Meer oder auch vom Wind freigelegt.

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julia on November 26th, 2009

Kampen verhielt sich klug. Schon 1913 verabschiedete man ein Ortsstatut, das die Bebauung in einer Weise regelte, über die heute jeder glücklich ist. Danach waren alle Häuser mit Reet zu decken und natürlich in einer dem historischen Friesenbaustil möglichst stark angenäherten Gebäudeform zu errichten.

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»Besitzer des Listlandes«. In dieser Bezeichung liegt vielleicht die ungewöhnlichste Gegebenheit, die auf Sylt anzutreffen ist. List verfügt mit knapp 2000 Hektar über die größte Gemeindefläche auf Sylt — der nächstgrößere Ort kommt auf nicht viel mehr als die Hälfte dieses Umfangs. Dieses ganze Gebiet gehörte einst zwei Familien, denen es vom dänischen König vor [...]

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julia on November 25th, 2009

Im übrigen scheint es so gewesen zu sein, daß nicht die Flotte des Königs, sondern die der Holländer und Schweden List als »Hafen« benutzte. Die dänische Flotte bestand aus großen Einheiten, die auf tiefere Gewässer angewiesen waren und vorwiegend mit »Distanzwaffen«, also mit ihrer Schiffsartillerie, kämpften. Ihre Gegner hatten viele kleinere Schiffe, denen die Dänen [...]

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